Aktuelle Tipps:  
 
Kunst-Kalender KOvisionen 2017: limitierte Auflage 600
 

Der Kunst-Kalender KOvisionen stellt in seiner Art "Überraschendes" und im Wandkalenderbereich etwas Neues dar..
Mit großformatigen Bildern und attraktivem Format ist er ein echter Hingucker - ein Novum für Koblenz.

Der Kalender hat es in sich. Jeder Monat hat seine zwei Seiten. Das heißt: doppelt so viel Kalender wie sonst üblich. Ein Novum in der Kalenderwelt! Format: 48 x 34 cm, 33 großformatige Bilder, von der Görres-Druckerei auf höchstem drucktechnischen Niveau hergestellt. Die Auflage ist auf 600 Exemplare limitiert. Obwohl noch keine Kalender-Saison, ist bereits weit über ein Drittel verkauft.

Trotz der sehr hohen Qualität liegt der Verkaufspreis bei nur 17 Euro. Ein äußerst attraktives Geschenk für Freunde, Bekannte, Mitarbeiter, Firmenkunden - oder für sich selbst. Verkauf bei Buchhandlung Reuffel: Hauptgeschäft Obere Löhrstraße 92 sowie Altlöhrtor 32-34. Weitere Informationen? Mail an: info@kovisionen.de


Eine KOvision für das eigene Zuhause?
Danach werden wir immer wieder gefragt. Der Hingucker in jedem Raum! Hochwertiger Druck auf Leinwand mit 4 cm starkem Rahmen. Formate: von 60 cm kürzeste Seite bis 190 cm längste Seite. Einige Bilder sind noch im "Angebot".

Liste der Großformate im Angebot (Neues Fenster)




Liste der Großformate im Angebot (Neues Fenster)



Ein neues Zuhause für den Gassenhauer

Das Bessere ist des Guten Feind. Das KOvisionen-Bild "Gassenhauer" war von Gabi Novak-Oster und Detlef Oster ursprünglich als Rechteck angelegt worden. Dabei erforderte dieses Motiv einen bisher nicht dagewesenen Aufwand. Acht Hochformataufnahmen im Weitwinkelformat wurden zu einem Panorama zusammengefügt. Fast unmöglich, aber es hat funktioniert. Dann begann über Tage hinweg die Ausarbeitung - zum rechteckigen Bild. Bis sich dann Uschi Mogendorf aus Koblenz meldete. Sie war bei der Ausstellung an der Talstation schon fasziniert von den visionären Werken. "Ich bin ein echtes Schängelchen und bin dankbar für diese Bilder". Im Internet stieß sie dann auf den Gassenhauer, der noch nie öffentlich gezeigt wurde. Anruf bei den Osters: "Das Bild müssen wir haben. Aber im Panorama würde es uns besser gefallen." Und tatsächlich: Auf dem Bildschirm entfaltete der Gassenhauer eine ganz neue, noch dynamischere Wirkung. Nochmals wurde an dem Bild gefeilt. Am PC der Osters begutachtete Uschi Mogendorf das "neue" Werk und seine Entstehung. Jetzt hängt es bei Uschi und Jörg Mogendorf im Format 144 x 81 cm im Wohnzimmer. Kommentar: "Das Bild ist der Knaller." Kommentar der Osters: "Danke für diese gute Anregung!"

Einige Arbeitsschritte zum fertigen Gassenhauer sind hier zu sehen: Aus acht Einzelaufnahmen entsteht das noch lückenhafte Panorama. Es folgt das Bild im Rechteck - vor und nach der Bearbeitung. Schließlich der neue Gassenhauer im Panorama-Format.

Nächste - und letzte -  Veranstaltungen 2016:

Drachenfest zum Saisonende
Festung Ehrenbreitstein
Sonntag, 30. Oktober 2016
Verkauf des Kunst-Kalenders 2017

"Sternenshopping"
Samstag, 10. Dezember 2016,
in der Buchhandlung Reuffel
Verkauf des Kunst-Kalenders 2017

Weitere interessante Veranstaltungen sind in Planung 

Bilanz 2016: Wie war das KOvisionen-Jahr?

Dauer-Tipp:
 

SKY-ART: Dauer-Ausstellung KOvisionen in der Seilbahn
Vom 20. März bis 30. Oktober 2016 werden 14 großformatige Tafeln (70 x 115 cm,  Vorder- und Rückseite) in 14 Kabinen der Seilbahn mit insgesamt 42 Bildern gezeigt       INFOS DAZU UNTER AUSSTELLUNGEN



Panorama-Blick aus einer Kabine der Koblenzer Seilbahn. In 14 Kabinen wurden zweiseitige Tafeln in der Größe von 70 x 115 cm installiert. Diese KOvisionen sind bis Ende Oktober zu sehen.  

Immer wieder gestellte Fragen – FAQ

Unsere Kovisionen sorgen für Aufsehen – und viele Fragen.
Uns bereitet es die meiste Freude, Fragen von interessierten Menschen zu beantworten, die oft erstaunt und ratlos vor unseren Bildern stehen.
Es gibt auch zahlreiche Äußerungen, die einfach nur feststellen: „Danke für diese schönen Bilder.“

Bei der jüngsten Präsentation im Schloss wurden wir regelrecht „gestürmt“. Fragen über Fragen und sehr oft der Wunsch nach einer KOovision in den eigenen vier Wänden. Ein größeres Kompliment gibt es wohl nicht.
Nach der Veranstaltung reißen die Anfragen nicht ab. Obwohl wir lieber persönlich diese Fragen beantworten, stellen wir nun doch einige Antworten ins Netz.

Wie wurden die Bilder gemalt?
Wurden die Bilder montiert?
Wie entstehen die extremen Panoramabilder?
Welche Software verwenden Sie?
Wie werden die Kunstdrucke hergestellt?
Wie werden die Leinwand- und Acrylbilder hergestellt?
Wie werden die Nachtaufnahmen gemacht?
Wie suchen Sie die Motive aus?
Werden Sie auch (KO)Visionen in anderen Städten machen?
Wieso sind die Preise für die großen Formate so günstig?                                       
ZU DEN ANTWORTEN


Impressionen: Dîner en blanc vor dem Koblenzer Schloss
 
 
Eine schöne Kulisse für die KOvisionen: Beim traditionellen Dîner en blanc schmückten zahlreise Bilder die Rasenflächen vor dem Kurfürstlichen Schloss.
 
 
Ganz in Weiß: Etwa 150 Gäste dinierten "farblos" im Schlosspark. Farbe brachten schließlich die KOvisionen ins Bild.
 
Impressionen: Eröffnung der Koblenzer Gartenkultur im Schloss
 
 

Trotz unbeständigem Wetter: Die Eröffnung der "Koblenzer Gartenkultur" wurde mit mehreren tausend Beschauern zum großen Erfolg. Erfolgreich auch die Ausstellung der großformatigen Bilder im Schloss - auf unserem Bild musikalisch "begleitet" von Thomas Bethmann (Saxophon) und Hanns Höhn (Kontrabass), die auch schon die KOvisionen-Ausstellung in der Sparkasse Koblenz mit ihrer Musik bereicherten.
Mehrere hundert Menschen frequentierten die Ausstellung und informierten sich über die Entstehungsweise der KOvisionen. Doch neben den "fachlichen" Gesprächen wollten viele Koblenzer und Auswärtige "ihre" KOvision mit nach Hause nehmen. Auch die Sonder-Kunstdrucke zur Veranstaltung fanden großen Zuspruch. Bedauert wurde vielfach, dass es nicht noch mehr Motive als Kunstdruck gab.
Zahlreiche Besucher ließen sich beraten, welches Bild zu welchem passt, wie am besten und wirkungsvollsten gerahmt und aufgehängt wird. Bei einigen gab es abends und tags darauf kostenlose Hausbesuche - bis dann die KOvision in den eigenen vier Wänden hing.
Großen Zuspruch fand auch der erst zwei Tage zuvor vorgestellte Kalender für 2017.

 
Impressionen: Vorstellung des KOvisionen-Kalenders 2017 bei Reuffel
 
 
Künstlerisch hat das nächste Jahr schon begonnen: Wem es noch nicht bewusst war: In acht Monaten (Stand April 2016) ist das Jahr zu Ende. Und schon jetzt liegt der erste Kalender für 2017 vor: die "KOvisionen" von Gabi Novak-Oster und Detlef Oster. 33 künstlerisch gestaltete Motive von Koblenz - Fotografien, die wie Gemälde wirken. Der Kalender wurde in der Buchhandlung Reuffel vorgestellt, wo Ruth Duchstein (rechts) die Gäste willkommen hieß. Mit dabei BUGA-Geschäftsführerin Anna Maria Schuster (links) und Arnd Spitzlei von der Görres-Druckerei. Foto: Thomas Fuchs
 
Impressionen: Ausstellung über Ostern an der Talstation
 
 

Vier Tage Dauerausstellung an der Talstation. Von Karfreitag bis Ostermontag regnete und stürmte es fast durchgehend - bis auf diesen Lichtblick. Karsamstag brachte zumindest einen Nachmittag lang etwas Sonne. Und wie man sieht auch gute Fotomotive.

 
 

Dieses schöne Bild war für die gesamten Ostertage geplant. Doch Wind und Wetter erlaubten die Ausstellung im Grünen nur für wenige Stunden. Gut, dass es ein sturmsicheres Zelt gab. Dafür und für die wirkungsvolle Präsentation der Bilder sorgte Thomas Schilling, für Kultur zuständiges Vorstandsmitglied der BUGA-Freunde.
Womit das Fotografenpaar nicht gerechnet hatte: Trotz widrigem Wetter war das Interesse an den ausgestellten Bildern sehr groß. Was verwunderte: Auch Nicht-Koblenzer begeisterten die Großformate. Da einige als Tagestouristen in der Rhein-Mosel-Stadt weilten, mussten sie ihr Bild gleich mitnehmen. Holland, Siegerland, Köln, Ruhrgebiet - die KOvisionen machten ihren Weg.

 
Impressionen: Vernissage in der Festung am 12. März
 
 

"… Es ist nicht die naturalistische Fotografie, wie wir hier sehen, sondern es ist die Übersetzung der Intuition in die Sinnessprache … Es ist das spannende dabei, es zu erforschen und zu erfahren... Diese Kunst wird dort ganz frei, wo sie die Konventionen von Raum und Zeit zustimmungsfähig beiseite schiebt… Diese Werke beweisen hohes technisches und künstlerisches Können. Sie zeugen von tage- und nächtelangem Bemühen, ringenden Dialogen um den gelungenen Ausdruck, kreativem Zweifel bis zur Vollendung… Es ist nicht Fotografie, es ist die Weiterentwicklung der Wirklichkeit…" Mit diesen Worten charakterisierte der Vorsitzende der BUGA-Freunde, Ernst H. Lutz (links), die Arbeiten des Fotografenehepaares. Auch Innenminister Roger Lewentz (4. v.r.) und Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig zeigten sich angetan von den KOvisionen. Foto: Dietmar Guth

 
 

Gut besucht: die Vernissage zum Start der KOvisionen-Dauerausstellung in den Kabinen der Seilbahn. Doch auch vor dem alten Gemäuer in der Festung kamen die farbigen Bilder zur Geltung. Foto: Dietmar Guth

 
 

Gruppenbild mit Minister: Roger Lewentz lobte das Engagement der beiden Foto-Künstler - auch im sozialen Bereich und bedankte sich für die jahrzehntelange Freundschaft. Detlefs Oster Bonmot zur Eröffnung: "Helmut Schmidt hat eimal gesagt > Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen. < Da kannte er aber unsere KOvisionen nicht".  Foto: Dietmar Guth

 

Impressionen: Andruck des Kunst-Kalenders in der Görres-Druckerei
 
 
So wird er aussehen: Der Kunst-Kalender Kovisionen 2017. Unser Bild entstand beim Andruck in der Görres-Druckerei Neuwied. Besonders stolz auf dieses Produkt: Inhaber Arnd Spitzlei (3.v.l.)
 
Impressionen: Andruck der Tafeln für die Kabinen der Seilbahn
 
 
Das werden die Tafeln für die Seilbahn: Andruck bei der Firma Saebel in Lahnstein. Rechts und links die Inhaber-Brüder Mitscherling.
 
 
  Resonanz in der Rhein-Zeitung  
   
     
     
 

„KOvisionen“ schweben über dem Rhein

Aktion Koblenzer Fotografenpaar zeigt seine etwas anderen Ansichten der Stadt in der Seilbahn

Von unserer Redakteurin Anke Mersmann

Koblenz. Da schwebt die „Lichtgestalt“ heran und gleitet vorüber. In der Talstation der Seilbahn warten Gabi Novak-Oster und Detlef Oster lieber auf die nächste Kabine, sie lassen ein paar Touristen den Vortritt, die mit der Seilbahn hinauf zur Festung fahren möchten. Also werden die Gäste auf ihrer Fahrt über den Rhein von der „Lichtgestalt“ begleitet – so lautet der Titel eines der Bilder, die das Koblenzer Fotografenpaar derzeit in 14 Kabinen der Seilbahn ausstellt. Das Werk zeigt die Skulptur des Kurfürsten Balduin auf der nach ihm benannten Brücke, die Ansicht ist verzerrt, aus der Perspektive gehoben und in Nachbarschaft zu Florins- und Liebfrauenkirche gestellt.

Mehr als 40 Arbeiten

Genau so, mit einer mal mehr, mal weniger verzerrten, verschobenen oder auch gestauchten Sichtweise, bildet das Paar seine Heimatstadt seit einer Weile ab, schafft neue, eigenwillige und die Fantasie beflügelnde Sichtweisen der Stadt. „KOvisionen“ heißt die Serie, mehr als 40 Arbeiten sind derzeit auf Vorder- und Rückseite von Bildtafeln in den Kabinen der Seilbahn zu sehen. Die Kunst der Osters schwebt also über den Rhein – mit der RZ ist das Paar für einige Fahrten zugestiegen.

So hoch über dem Fluss hinauf zur Festung zu gleiten, in Begleitung der eigenen künstlerischen Arbeit, lässt das Paar nicht unbeeindruckt. Es sei schön, die Bilder in der Seilbahn zeigen zu können, sind sich beide einig, insbesondere auch, weil sich mit einem Male Menschen aus aller Welt sich mit ihren etwas anderen Ansichten auf Koblenz auseinandersetzen. „Viele Orte erkennen sie natürlich nicht, wir sind aber beispielsweise sehr viel auf unsere Arbeit zur Aussichtsplattform angesprochen worden, weil sie dazu direkt einen Bezug finden“, erzählt Gabi Novak-Oster. Mit ihrem Mann hatte sie jüngst für einige Tage einen Infostand an der Talstation aufgebaut, an dem sie mit Seilbahngästen über die „KOvisionen“ ins Gespräch kamen. Niederländer, Australier, Spanier, viele deutsche Touristen sowie Koblenzer sprachen die beiden laut Detlef Oster an. Dabei kam quasi unisono die Frage auf, ob es sich bei den Bildern im Original um Gemälde handele.

Als das Paar über dem Rhein von diesen Nachfragen erzählt, lachen beide. „Wir können absolut nicht malen“, meint Detlef Oster. Dafür aber fotografieren. Leidenschaftlich gern nehmen die ehemalige Redakteurin der Rhein-Zeitung und der frühere Pressesprecher des Rhein-Lahn-Kreises ihre Kamera zur Hand. Und so sind es denn auch durchweg Fotografien, aus denen die „KOvisionen“ entwickelt werden. Für ihre Stadtansichten nehmen sie sich die Freiheit, Orte und Wahrzeichen in Koblenz zu verfremden.

Bilder entstehen am PC

Mausklick um Mausklick, in unzähligen Arbeitsschritten am Computer, zerren, stauchen und strecken sie Gebäudeensembles oder Skulpturen, betonen architektonische Details, holen sie aus räumlichen Kontexten, setzen sie befreit in satte Farbigkeit. Da schippert beispielsweise das verschachtelt wirkende Ausflugsschiff „Cäcilia“ unter Seilbahn und Festung entlang, die überraschend nah zueinander gerückt sind. Da schießt ein Feuerwerk gleich noch höher in den Himmel über dem riesig über den Fluss thronenden Ehrenbreitstein, der künstlerisch überhöht und fast grafisch anmutend daherkommt.

Diese und viele Arbeiten mehr haben die Osters für die schwebende Ausstellung ausgewählt. Darunter auch „Kreuzung“, eine ineinander verschobene Ansicht von Seilbahnkabinen über dem Fluss, unter die sich der Bug eines Kreuzfahrtschiffes schiebt. Zu dieser Arbeit sind die Osters mittlerweile in die Kabine gestiegen, samt einer Gruppe Touristen aus Texas. Die genießen, kaum überraschend, erst einmal die Aussicht von der Bergstation kommend auf den Rhein hinab, registrieren dann aber das Bild. Und dass dann just auch noch die Künstler mitfahren, überrascht umso mehr.

Blick vom Rhein aufs Bild

Wie diesen Touristen geht es vielen Menschen an diesem Vormittag: Erst fasziniert die Aussicht, dann kommt der Blick auf die Fotokunst. „Wie Hundertwasser“, sagt eine Frau aus der Nähe von Tübingen. Ein anderes Paar hingegen guckt verdutzt auf die Frage, ob ihnen die etwas anderen Ansichten der Stadt ins Auge gefallen seien. Die Frau schüttelt den Kopf, deutet auf ihre zwei Kinder: „Wir haben nicht darauf geachtet. Wir hatten die Kabine mit dem Glasboden und waren abgelenkt“, erzählt sie, bevor sie in Richtung Festung geht. Auf der Rückfahrt hinab dürfte ihr Blick vom Rhein garantiert auf die „KOvisionen“ geschweift sein, welche Bilder auch immer sie begleitet haben.

 
     
  Besuchen Sie auch unsere Schwarz-Weiß-Galerie "ZeitBlende"